Hoffnungsträger Green Economy?

Juni 1, 2015 in News

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ diskutieren unsere CaGE-Kolleginnen Daniela Gottschlich, Sarah Hackfort und Dörte Segebart ob die Green Economy tatsächlich eine Alternative zum ressourcenintensiven Wachstumsmodell darstellt bzw. was eine kritische Analyse ihrer konkreten Ausgestaltung dazu beitragen kann, dass sie zu einer wirklichen Alternative wird.

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CaGE-Text jetzt auch in englisch

Februar 22, 2015 in News

Doing Sustainable Economy at the Crossroads of Gender, Care and the Green Economy. Debates – Common Ground – Blind Spots. So lautet der englische Titel unseres CaGE-Textes 1, der jetzt in der Übersetzung und ergänzt um die entsprechenden Empfehlungen aus den CaGE-Texten 3, vorliegt. Wir wollen damit einen Beitrag zur Vernetzung mit Wissenschafter_innen in Europa leisten, aber auch zu den internationalen Debatten beitragen.
Die CaGE-Texts 4/2014 sind hier herunterzuladen.

Forschungsagenda Green Economy

November 19, 2014 in News

Gestern wurde die Forschungsagenda des BMBF und BMU zur Green Economy vorgestellt. Wir haben nicht erwartet, dass die Genderperspektive oder Careaspekte oder auch nur soziale Gerechtigkeit einen wesentlichen Baustein der Agenda bilden. Aber das sie so auf Technologie und Wachstum fixiert ist und sich noch nicht mal den Hauch eines Anscheins von Geschlechtergerechtigkeit gibt, hat uns dann doch schockiert.

Lesen Sie selbst: http://www.bmbf.de/pub/Green_Economy_Agenda.pdf

Working Papers und Graphic Recording

Oktober 24, 2014 in News

Wir freuen uns, dass die Bildes des Graphic Recordings der Abschlusskonferenz, ebenso wie die Working Paper 1 und 2 jetzt online zugänglich sind.

Für ein Leben nach dem Wachstum

Oktober 23, 2014 in Allgemein

Die Green Economy wird ihren eigenen Ansprüchen, einer globalen Win-Win-Situation in Sachen Ökonomie, Ökologie und soziale Teilhabe aller, nicht gerecht. Beate Littig gibt in ihrem Beitrag im FREITAG eine Antwort auf die Frage, wie es weitergehen kann, wenn die Zeiten des Wachstums vorbei sind. Aus der aufkeimenden Degrowth-Bewegung gäbe es darauf unterschiedliche Antworten: reformistische, neomarxistische, feministische oder grün-alternative etwa. Was sie alle eine, sei die Umverteilung der vorhandenen Erwerbsarbeit bei einer Arbeitszeit von max. 30 Wochenstunden. Ebenso geht es um die Erweiterung des herrschenden Arbeitsbegriffs – und zwar auf die gesamte gesellschaftlich notwendige Arbeit.

Den vollen Artikel können Sie hier lesen