8. März: Aufruf für gute Sorge und gutes Leben

Februar 20, 2015 in Allgemein, News von Nanna Birk

Das Netzwerk Care Revolution ruft zu einer gemeinsamen Aktionen am 8.März auf, um für gute Sorge und ein gutes Leben zu demonstrieren.

In dem Aufruf werden Ziele und erste Schritte genannt, die für gute Sorge und gutes Leben nötig sind. So z.B. ausreichendes Einkommen für alle, um die eigene Existenz zu sichern. Mit dem Aufruf des Netzwerks Care Revolution, in dem über 70 Organisationen, Initiativen und (Gewerkschafts-)Gruppen verbündet sind, sollen unterschiedliche soziale Bewegungen und Initiativen zum 8. März mobilisiert werden – zu Aktionen und Demonstrationen, die mehr sein sollen als die üblichen Frauentagsrituale.

Eine feministische Sicht auf die degrowth-Konferenz in Leipzig

Januar 28, 2015 in News von Nanna Birk

Mit ein bisschen Abstand reflektiert Christa Wichterich über die Diskurse und Strategien die auf der 4. Degrowth Konferenz im September 2014 in Leipzig debattiert wurden. Im Gegensatz zu den vorangegangenen degrowth Konferenzen waren die Tage in Leipzig geprägt von einer guten Mischung aus Aktivist_innen und Wissenschaftler_innen sowie von praktischen, konzeptionellen und theoretischen Ansätzen. Auch die feministischen Perspektiven zu degrowth, die in wissenschaftlichen Diskursen oft marginalisiert werden, waren dort prominent vertreten.

Den vollständigen Artikel „Searching for socio-ecological and socio-economic transformation: a feminist perspective on the 4th De-growht Conference in Germany“ finden Sie hier.

Für ein Leben nach dem Wachstum

Oktober 23, 2014 in Allgemein von Ulrike Roehr

Die Green Economy wird ihren eigenen Ansprüchen, einer globalen Win-Win-Situation in Sachen Ökonomie, Ökologie und soziale Teilhabe aller, nicht gerecht. Beate Littig gibt in ihrem Beitrag im FREITAG eine Antwort auf die Frage, wie es weitergehen kann, wenn die Zeiten des Wachstums vorbei sind. Aus der aufkeimenden Degrowth-Bewegung gäbe es darauf unterschiedliche Antworten: reformistische, neomarxistische, feministische oder grün-alternative etwa. Was sie alle eine, sei die Umverteilung der vorhandenen Erwerbsarbeit bei einer Arbeitszeit von max. 30 Wochenstunden. Ebenso geht es um die Erweiterung des herrschenden Arbeitsbegriffs – und zwar auf die gesamte gesellschaftlich notwendige Arbeit.

Den vollen Artikel können Sie hier lesen