Sustainable Care: Sorgsam mit Mensch und Natur

Juli 1, 2015 in News von Ulrike Roehr

Das partizipative Forschungsprojekt „Sustainable Care“ befasst sich mit den Potenzialen einer nachhaltigen Sorgekultur im Krankenhaus. „Mit diesem Ansatz sprechen wir den sorgsamen und verantwortungsvollen Umgang sowohl mit Menschen – insbesondere älteren, schwer kranken, an Demenz leidenden und sterbenden PatientInnen – und mit knappen ökologischen, sozialen und finanziellen Ressourcen an“, erklärt Katharina Heimerl vom Institut für Palliative Care und OrganisationsEthik.

Das zweijährige Projekt „Sustainable Care“ wird vom österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gefördert. Durchgeführt wird es vom Institut für Palliative Care und Organisationsethik, vom Institut für Soziale Ökologie und vom Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung. Diese drei Institute der Wiener IFF kooperieren mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Donauspitals/SMZ-Ost Wien.

Weitere Informationen

Abschlussbroschüre des CaGE-Projektes veröffentlicht

Dezember 15, 2014 in News von Nanna Birk

Die Abschlussbroschüre des Projektes CaGE ist jetzt verfügbar.
Sie enthält neben den im Projekt erarbeiteten Strategien und Empfehlungen für eine integrative Betrachtung von Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Gender, Care und Green Economy auch die Keynote von Adelheid Biesecker bei der Abschlusskonferenz sowie einen Beitrag von Meike Spitzner vom Wuppertal Institut.

Die Broschüre ist hier online verfügbar und kann per Mail an kontakt[at]cage-online.de als Print-Version bestellt werden.

Working Papers und Graphic Recording

Oktober 24, 2014 in News von Ulrike Roehr

Wir freuen uns, dass die Bildes des Graphic Recordings der Abschlusskonferenz, ebenso wie die Working Paper 1 und 2 jetzt online zugänglich sind.

Für ein Leben nach dem Wachstum

Oktober 23, 2014 in Allgemein von Ulrike Roehr

Die Green Economy wird ihren eigenen Ansprüchen, einer globalen Win-Win-Situation in Sachen Ökonomie, Ökologie und soziale Teilhabe aller, nicht gerecht. Beate Littig gibt in ihrem Beitrag im FREITAG eine Antwort auf die Frage, wie es weitergehen kann, wenn die Zeiten des Wachstums vorbei sind. Aus der aufkeimenden Degrowth-Bewegung gäbe es darauf unterschiedliche Antworten: reformistische, neomarxistische, feministische oder grün-alternative etwa. Was sie alle eine, sei die Umverteilung der vorhandenen Erwerbsarbeit bei einer Arbeitszeit von max. 30 Wochenstunden. Ebenso geht es um die Erweiterung des herrschenden Arbeitsbegriffs – und zwar auf die gesamte gesellschaftlich notwendige Arbeit.

Den vollen Artikel können Sie hier lesen

A Caring and Sustainable Economy. A Concept Note from a Feminist Perspective

Juni 13, 2014 in News von Ulrike Roehr

Eine internationale Expertinnengruppe – darunter Mitglieder des CaGE-Teams und -Beirats – hat gemeinsam ein Positionspapiers zu einer sorgenden und nachhaltigen Ökonomie erstellt. Der Prozess wurde Anfang 2013 von genanet/LIFE e.V. gestartet und von der Friedrich Ebert Stiftung fortgesetzt. Die Friedrich Ebert Stiftung hat das Papier jetzt veröffentlicht, und wird es möglicherweise noch in andere Sprachen übersetzen. Wir freuen uns über die Verbreitung und weitere Diskussion.
Download des Papiers