Links

Hier finden Sie kommentierte Links zu interessanten Webseiten aus dem Bereich Care, Gender und Green Economy. Wir freuen uns über Hinweise auf weitere Seiten.

 

  • FrauenUNTERNEHMEN Green Economy
    Das von genanet in Kooperation mit der Weiberwirtschaft durchgeführte Projekt möchte Frauenunternehmen Wege zu umweltschonenden und sozial gerechten Wirtschaften aufzeigen, bei denen die Dimensionen der Versorgungsarbeit, von der Betreuung der Kinder bis zur Pflege der Kranken und Alten, einbezogen werden.
  • PoNa
    Die Forschungsnachwuchsgruppe beschäftigt sich noch bis Ende Oktober 2014 mit der Frage, wie Natur bzw. die vielfältigen Beziehungen zwischen Natur und Gesellschaft Deutschlands und Polen, in den Bereichen Ländliche Entwicklung und Agro-Gentechnik durch Politik gestaltet werden und inwiefern sich diese Gestaltung als nachhaltig bezeichnen lässt.
  • Wie viel Kritik darf’s denn sein?
    Daniela Gottschlich und Christine Katz haben einen Beitrag zur Kategorie Geschlecht in der Nachhaltigkeitsforschung in politische ökologie: Vom rechten Maß – Suffizienz als Schlüssel zu mehr Lebensglück und Umweltschutz veröffentlicht.
  • G3 Green Economy gender gerecht
    Ziel des Projektes (Laufzeit 2011-2013) war es, die Konzepte und Diskussionen über eine Green Economy geschlechtergerecht zu gestalten, und deren lebensweltlichen Bezug herzustellen. Frauen(verbände) wurden motiviert sich aktiv an dem Meinungsbildungsprozess zu beteiligen und zu diskutieren, was Frauen zu nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Produktion beitragen können und wie sie davon profitieren können.
  • Internationaler Workshop Sustainable Economy and Green Growth: Who cares?
    Im Rahmen eines internationalen Workshops Anfang 2013 debattierten auf Einladung von genanet Vertreterinnen von Frauennetzwerken und zivilgesellschaftlichen Organisationen wie soziale und wirtschaftliche Strukturen und Praxen verändert werden müssen, um die ungleiche Verteilung der bezahlten und unbezahlten Care Arbeit zu beseitigen und ob es bereits Formen oder Alltagspraxen gibt bei denen Care und Nachhaltiges Wirtschaften zusammengebracht werden – informell oder auf Unternehmensebene.
  • FONA zu Green Economy
    Ziel des Rahmenprogramms Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA) des Bundesministerium für Bildung und Forschung, ist, dass Deutschland die Position als Technologieführer in den Bereichen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, nachhaltiges Ressourcenmanagement sowie innovative Umwelt- und Energietechnologien erhält und weiter ausbaut.
  • BMU Broschüre Green Economy in der Praxis
    Die Broschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit informiert über Unternehmen unterschiedlicher Branchen und deren Umsetzung der Ziele von Green Economy.
  • Heinrich Böll Stiftung zu Green Economy
    Die Heinrich Böll Stiftung informiert auf ihrer Webseite, in Form von Publikationen, Videos, Artikel und Veranstaltungen, über unterschiedliche Konzepte und Ideen zum Thema grüne Ökonomie.
  • Gunda Werner Institut zu Care
    Auf der Webseite des Gunda Werner Instituts werden Artikel mit ganz unterschiedlichen Perspektiven, Problemen und Chancen von Care Ökonomie, Care Arbeit, Care Ethik und Care Politik für nachhaltiges, geschlechtergerechtes Wirtschaften und Leben vorgestellt.
  • Care Manifest
    Die Initiative Care.Macht.Mehr sammelt Unterschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kampange möchte die Öffentlichkeit auf die Notwendigkeit neuartiger Strukturen der Sorge und Versorgung aufmerksam machen. Eine neue Bewertung von Fürsorglichkeit und Beziehungsarbeit ist notwendig, um einen Weg aus der Care Krise zu finden.
  • Doughnut Economics
    Kate Raworth betrachtet die Welt durch einen Doughnut. Die Ökonomin bringt in ihrem Konzept ökologische Grenzen des Planeten und Menschenrechte zusammen und stellt Fragen: Ist Grünes Wachstum wirklich notwendig oder Unsinn („necessary or nonsense“? Was bedeuten die Grenzen des „Doughnut“ für eine faire und nachhaltige Ressourcen- und Klimapolitik? Wie können soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit zusammen gedacht werden? Wie muss ein Wirtschaftssystem aussehen, das beide Bedingungen erfüllt?
  • Welche Auswirkungen haben Migrationspolitiken auf Geschlechtergerechtigkeit?
    Emilia Roig argumentiert in diesem Paper, dass eine Gleichstellung der Geschlechter nicht durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich der häuslichen Pflege erreicht wird, sondern den Gender Gap vergrößert. Sie  analysiert die kombinierten Effekte der Familien-, Arbeitsmarkt-, Gleichstellungs- und Zuwanderungspolitik auf die Situation von rassifizierten Frauen in der Pflegebranche.
  • Zivilgesellschaftliche Plattform ForschungsWende
    Die Plattform für Umweltverbände, Entwicklungshilfeorganisationen und weitere Organisationen, untersucht die Voraussetzungen für zivilgesellschaftliche Partizipation in Wissenschaft und Forschung und unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, sich an der Forschungswende für eine Nachhaltige Transformation der Gesellschaft, zu beteiligen.
  • NaWis – Nachhaltige Wissenschaft
    Die NaWis-Runde und das Ecological Research Network (Ecornet) setzen sich für eine institutionelle Transformation des Wissenschaftssystems ein, um die gesellschaftliche Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung analysieren, befördern und begleiten zu können. Auf diesem Blog geben sie einen Überblick über Akteure, Initiativen und Projekte einer nachhaltigen Wissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene.
  • „Im Fokus: Commons, Gemeingüter, Allmende“
    So lautet der aktuelle Themenschwerpunkt des eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft der Stiftung Mitarbeit Nr.23 vom 06.12.2013. Darin finden Sie u.a. Gastbeiträge von Silke Helfrich, die eine Einführung in Commons gibt sowie von Elisabeth Meyer-Renschhausen, die am Beispiel des Tempelhofer Felds das Allmende-Konzept diskutiert.
  • COMMONS – Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat
    Silke Helfrich und die Heinrich-Böll-Stiftung haben dieses umfassende Buch herausgegeben. Über 90 Autorinnen und Autoren aus rund 30 Ländern stellen in ihren Beiträgen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik sein kann.